Wir freuen uns, Sie auf unserer Internetpräsenz begrüßen zu dürfen.

Sie haben einen Angehörigen, der Betreuung benötigt?

Die notwendige Unterstützung überschreitet Ihre zeitlichen oder auch physischen und psychischen Möglichkeiten?

Ihnen liegt viel daran, dass die Ihnen nahestehende Person die bestmögliche Betreuung erhält?

Sie möchten nicht, dass der Angehörige seinen Lebensabend in einem Altenheim verbringen muss?

Wir möchten und können Ihnen weiterhelfen!

Wir vermitteln Ihnen liebevolle polnische Pflegekräfte/polnische Haushaltshilfen, die sich im Rahmen der 24h Pflege um Ihren Angehörigen kümmern.

Auch wenn die polnische Pflegerin bei Ihnen ist, stehen wir Ihnen weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung.

Die polnische Pflegekraft wohnt bei Ihrem Angehörigen und kann daher immer zur Verfügung stehen, wenn sie gebraucht wird.

Schauen Sie bitte auch unser Video an:

Gern arbeiten wir auch mit örtlichen, ambulanten Pflegediensten zusammen. Die Mitarbeiter/innen des Pflegedienstes übernehmen bei dieser Konstellation die pflegerischen Maßnahmen, die polnische Pflegerin/Betreuerin kümmert sich um die Haushaltsführung und andere Aufgaben, die anfallen.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage: Jetzt Angebot anfordern

Deutschkenntnisse der Betreuungskräfte

Viele der polnischen Pflegekräfte waren schon einmal in Deutschland, haben teilweise schon mehrfach in der 24h - Pflege gearbeitet, kennen die marktüblichen Preise und möchten daher auch entsprechend bezahlt werden.

Das heißt, je besser die Betreuungskraft die deutsche Sprache beherrscht, desto mehr möchte sie auch verdienen.

Einige Anbieter berechnen die Kosten der Betreuung nach der Pflegestufe. Was nützt Ihnen aber z.B. eine polnische Krankenschwester, die nur 3-4 Worte deutsch spricht?

Aus diesem Grund sind unsere Betreuungskräfte immer nach dem Grad ihrer Deutschkenntnisse eingestuft (etwas/mittel/gut).

Entsendung der polnischen Betreuungskräfte

Prosenior kooperiert mit mehreren polnischen und slowakischen Unternehmen, die die Erlaubnis besitzen, Pflegekräfte für die 24h-Pflege nach Deutschland zu entsenden, damit sie bei deutschen Kunden tätig werden können. Voraussetzung ist, dass das osteuropäische Unternehmen auch über ein erhebliches Inlandsgeschäft verfügt. Die Anzahl der Mitarbeiter, die nach Deutschland entsandt werden dürfen, wird in einer Quote festgelegt; vereinfacht dargestellt: Je größer die Firma ist, desto mehr Mitarbeiter kann sie auch entsenden. Die Entsendungsdauer für einen Mitarbeiter beträgt max. 24 Monate.

Für jeden einzelnen Mitarbeiter, der in Deutschland tätig werden soll, muss das osteuropäische Unternehmen eine spezielle Erlaubnis (A1) bei der zuständigen Behörde (ZUS) beantragen. Bis diese Erlaubnis erteilt wird, vergehen in der Regel ca. 2 - 4 Wochen; die polnische/slowakische Pflegekraft darf aber schon vorher in Deutschland tätig werden, die Erlaubnis A1 wird dann nachgereicht.

Die Betreuungskräfte beziehen ein Gehalt und sind in vollen Umfang sozialversichert.

Mindestlohneinführung in Deutschland

Bedingt durch die Mindestlohneinführung in Deutschland sind monatliche Preise von unter 1600 € für angestellte Betreuungskräfte nicht mehr realisierbar.

Prosenior vermittelt daher neben angestellten Betreuungskräften auch slowakische Betreuer/innen, die auf selbstständiger Basis tätig sind, aber dennoch im Sozialversicherungssystem des Heimatlandes verbleiben und auch die Entsendebescheinigung A1 erhalten. Für diese Kräfte gilt der Mindestlohn nicht.

Pflege aus Polen:

Warum sollten Sie sich für Prosenior entscheiden?

Mittlerweile gibt es dutzende Anbieter,
die polnische Pflegekräfte für die 24h-Pflege vermitteln und als Interessent fragt man sich natürlich, welcher Anbieter der richtige für einen ist.

Was die Wettbewerber leisten können,
vermögen wir nicht zu sagen:

Wir bieten Ihnen 10 gute Gründe

  1. Professionellen Service
  2. Kurze Vorlaufzeiten (ab 3 Tage)
  3. Kartei mit 1000 polnischen Pflegekräften (w/m)
  4. Wochenend-Notrufservice für unsere Kunden
  5. Nahtlose Ablösungen nach 3 Monaten
  6. Keine Jahresgebühren /
    Keinerlei Zahlungen im Voraus
  7. Günstige Preise
  8. Kündigungsfrist von nur 7 Tagen
  9. 30 % unserer Kunden kommen auf Empfehlung - das ist kein Zufall
  10. Wir haben das Herz am rechten Fleck!

Seniorenpflege in Deutschland

Aktuell sind in Deutschland 2,626 Millionen Menschen pflegebedürftig, das sind 3,3 % der Gesamtbevölkerung. In den ca. 13 Tsd. stationären Einrichtungen (Pflegeheime, Seniorenresidenzen etc.) werden ca. 765.00 Tsd. Personen versorgt, d.h. ca. 1,8 Millionen Menschen werden zu Hause gepflegt, meist von Angehörigen oder solange keine rund um die Uhr Versorgung notwendig ist, auch von ambulanten Pflegediensten, die ca. 290 Tsd. Mitarbeiter beschäftigen, davon die meisten weiblich. Ein weiteres Konzept ist das "Betreutes Wohnen", bei dem das Ziel ist, Senioren, beim Nachlassen der Leistungsfähigkeit, Hilfe und Unterstützung in vertrauter Umgebung zu bieten. Wie viele Senioren diese Form der Unterstützung gewählt haben ist statistisch nicht erfasst.

Seit der EU-Ost-Erweiterung im Jahr 2004 kommen auch verstärkt Pflegekräfte aus Osteuropa z.B. Polen, Tschechien, Slowakei und Rumänien in Deutschland zum Einsatz. Nach Schätzungen sind z.Zt. ca. 130 Tsd. Osteuropäer, überwiegend weiblichen Geschlechts, in der häuslichen sogenannten 24-Stunden-Pflege aktiv, davon ca. 100 Tsd. aus Polen. Die Anzahl der legal tätigen Kräfte liegt bei angenommenen 20 Tsd.; im Umkehrschluss bedeutet dies, dass weit mehr als 100 Tsd. der osteuropäischen Pflegekräfte im Bereich der Schwarzarbeit agieren. Was in Deutschland passieren würde, wenn die osteuropäischen Betreuerinnen nicht da wären, mag man sich nicht vorstellen.  

Zahlenquelle: Statistisches Bundesamt

Altenpflege in den USA

Laut einer Publikation des US-Amerikanischen Ministeriums für Gesundheitspflege und Soziale Dienste waren im Jahr 2009 etwa 40 Millionen US-Bürger über 65 Jahre alt, und repräsentierten damit ca. 13% der Bevölkerung in den Vereinigten Staaten. Nach deren Hochrechnung wird dieser Anteil bis 2030 auf 72 Millionen ansteigen, was mehr als das Doppelte der Anzahl im Jahr 2000 entspricht. 2009 gab es mehr als 36.000 Einrichtungen für die Altenpflege in den Vereinigten Staaten die etwa eine Million Senioren betreuten.

Die meisten dieser Einrichtungen sind in staatlicher Hand und profitorientiert ausgerichtet. Ausnahmen davon sind beispielsweise der größte Betreiber von Altenpflegeheimen in den USA, die „Evangelical Lutheran Good Samaritian Society“, die als Non-Profit-Organisation etwa 6.500 Betten in 22 Staaten unterhält. Die meisten Senioren besuchen allerdings keine betreute Einrichtung, sondern bevorzugen es daheim weiterzuleben. Mit zunehmendem Alter können allerdings Funktionsschwierigkeiten auftreten, die zunehmende Hilfe im Haushalt erfordern. Die Aufgabe übernehmen oftmals die mittlerweile erwachsenen Kinder der Senioren, die sich oftmals auch für ein betreutes Heim oder eine externe Assistenz entscheiden. „Assisted living“ ist eine Option für ältere Personen die Hilfe bei ihren täglichen Aktivitäten brauchen. Zwar sind die Kosten für diese Möglichkeit geringer als für die Heimpflege, allerdings ist es trotzdem zu kostenintensiv für die meisten Menschen.

Eine relativ neue Option stellt das sogenannte „Respite care“-Programm dar, welches kurzzeitige Aufenthalte für pflegebedürftige Senioren anbietet, um den Pflegern die Möglichkeit zu geben die Betreuung abzugeben (beispielsweise um in den Urlaub zu fahren). Eine weitere Möglichkeit stellen die Acute Care of Elder Units (ACE), die in Krankenhäusern angeboten werden.

Prosenior - Seniorenbetreuung mit Herz