Schritt 1
zu Ihrer Pflegekraft

Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme

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- per Anfrageformular
- per Fax/Post
- per E-Mail

Schritt 2
zu Ihrer Pflegekraft

Wir beraten Sie kostenfrei und unverbindlich und erstellen ein auf Ihre Situation abgestimmtes Angebot inkl. aller Kosten.

Schritt 3
zu Ihrer Pflegekraft

Wenn Sie uns Ihr Vertrauen schenken, unterbreiten wir Ihnen gerne einen oder ggfs. auch mehrere Personalvorschläge.

Schritt 4
zu Ihrer Pflegekraft

Die Betreuungskraft reist zum vereinbarten Termin an und wir stehen Ihnen auch weiterhin täglich mit Rat und Tat zur Seite.

Herzlich willkommen bei Prosenior!

Unser Team
Unser Team
  • Sie haben einen Angehörigen, der Betreuung benötigt?

  • Die notwendige Unterstützung überschreitet Ihre zeitlichen oder auch physischen und psychischen Möglichkeiten?

  • Ihnen liegt viel daran, dass die Ihnen nahestehende Person die bestmögliche Betreuung erhält?

  • Sie möchten nicht, dass Ihr Angehöriger seinen Lebensabend in einem Seniorenheim verbringen muss?

Wir, das Prosenior-Team, möchten und können Ihnen weiterhelfen!

Wir vermitteln liebevolle polnische Pflegekräfte/ Haushaltshilfen, die sich im Rahmen einer 24-Stunden-Pflege um Ihren Angehörigen kümmern.

Die Pflegekraft wohnt bei Ihrem Angehörigen und kann daher immer zur Verfügung stehen, wenn sie gebraucht wird. Sie werden entlastet, wissen, dass Ihr Angehöriger gut versorgt ist, müssen sich keine Sorgen mehr machen.

Prosenior bietet Ihnen:

  • Freundliche, kostenfreie Beratung
  • Seriösen und professionellen Service
  • Kurzfristige Vermittlungen
  • Günstige Festpreise
  • Keinerlei Zahlungen im Voraus
  • Einen festen Ansprechpartner
  • Nur 7 Tage Kündigungsfrist
  • Eine Notrufnummer am Wochenende
  • Kompetente Mitarbeiter, die das Herz am rechten Fleck haben
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Prof. Dr. Stefanie Endlich
Prof. Dr. Stefanie Endlich

Mit Prosenior habe ich nur gute Erfahrungen gemacht.

Mit seinen stets freundlichen und kompetenten Mitarbeiter/innen geht dieser Dienstleister gern und geduldig auf individuelle Vorstellungen und Bedürfnisse der Kundin / des Kunden ein. Prosenior berät und hilft in schwierigen Situationen. Die Kommunikation funktioniert bestens.

Die Personalvorschläge sind gut überlegt und auf die Situation vor Ort abgestimmt.

Ich habe über einen Artikel in einer großen Tageszeitung den Weg zu Prosenior gefunden. Seit mein naher Angehöriger über eine Prosenior-Betreuerin versorgt wird, habe ich wieder Freiraum für meine berufliche Arbeit und für eigene Aktivitäten.

Meine Empfehlung: Prosenior – Betreuung mit Herz – Betreuung mit Herz


24-Stunden-Pflege ohne Risiko bei Prosenior

Viele Angehörige sind unsicher, können schlecht einschätzen, wie ihre an Alzheimer / Demenz erkrankten Angehörigen auf eine neue Person im Haushalt reagieren, ob sie die Betreuungskraft akzeptieren, sich mit ihr arrangieren können.

Unsere Erfahrung: Die ersten 2 Wochen sind die schwersten, danach ist es in der überwiegenden Anzahl der Fälle so, dass die osteuropäische Betreuerin, in der Sicht der demenzerkrankten Person, „schon immer“ da war.

Prosenior bietet allen Interessenten die Möglichkeit, die häusliche 24h-Pflege einfach zu testen. Kunden die feststellen, dass diese Form der Betreuung doch nicht die richtige für Sie/die Angehörigen ist, können bereits nach 7 Tagen wieder andere Wege gehen. Der eingesetzte Prosenior-Kooperationspartner (bei dem die Betreuer/in angestellt ist) wird entsprechend auch nur für 7 Tage eine Rechnung ausstellen.

Bei Prosenior sind Sie Kunde, der eine Dienstleistung beauftragt. Sie sind kein Arbeitgeber, müssen sich also um das Entrichten von Steuern und Sozialabgaben nicht kümmern. Alle Formalien, Behördenan- und Abmeldungen werden von uns, bzw. unseren polnischen/slowakischen Partnern, übernommen.

Sprechen die Betreuungskräfte Deutsch?

Prosenior vermittelt ausschließlich Pflegepersonal (weiblich/männlich) das über Deutschkenntnisse  verfügt. Nahezu alle Kräfte haben bereits mehrfach in Deutschland gearbeitet, kennen die marktüblichen Preise und möchten daher auch entsprechend vergütet werden.

Das bedeutet, je besser die Pflegekraft die deutsche Sprache beherrscht, desto mehr möchte sie auch verdienen.

Wie gut Ihre 24h-Kraft unsere Sprache beherrscht, können Sie selbst im Vorfeld festlegen, es ist eine reine Kostenfrage. Je besser die Deutschkenntnisse der Betreuerin, desto begehrter ist ihre Arbeitsleistung in Deutschland/Österreich/Schweiz, desto höher ist die Lohnforderung der Betreuerin.

Prosenior bietet seinen Kunden fünf Sprachlevel an:

Grundkenntnisse Deutsch
Die polnischen und slowakischen Pflegekräfte verfügen über geringe Deutschkenntnisse, die Verständigung ist recht mühsam.

Ausreichende Deutschkenntnisse
In der Schule würden die Pflegekräfte die Note 4 erhalten.

Mittlere Deutschkenntnisse
Die Mitte! Also ca. 50 % verstehen/sprechen, wobei es naturgemäße Schwankungen gibt. Die meisten Prosenior- Kunden entscheiden sich für diese Sprachstufe.

Gute Deutschkenntnisse
Fließende oder annähernd fließende Deutschkenntnisse, Gespräche sind beinahe uneingeschränkt möglich und die Betreuungskraft kann Ihnen auch telefonisch detaillierte Auskünfte geben.

Sehr gute Deutschkenntnisse
Die Betreuungskraft verfügt über deutlich überdurchschnittlich gute Deutschkenntnisse. Nur ca. 5 % aller Pflegekräfte erreichen diesen Status.

Der Gesundheitszustand der zu betreuenden Person/en, sowie der Pflegeaufwand, fließen ebenfalls in die Kostenfindung ein.


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Ist die häusliche 24-Stunden-Betreuung legal?

Prosenior kooperiert mit mehreren polnischen und slowakischen Unternehmen, die die Erlaubnis besitzen, Personal in Deutschland einzusetzen, zu entsenden.

Voraussetzung ist, dass das osteuropäische Unternehmen eine entsprechende Lizenz besitzt.  Die Anzahl der Mitarbeiter, die nach Deutschland entsandt werden dürfen, wird in einer Quote festgelegt; vereinfacht dargestellt: Je größer die Firma ist, desto mehr 24h-Pflegekräfte kann sie auch entsenden. Die Entsendungsdauer für einen Mitarbeiter beträgt max. 24 Monate.

Für jeden einzelnen Mitarbeiter, der in Deutschland tätig werden soll, muss das polnische oder slowakische Unternehmen eine spezielle Erlaubnis (A1) bei der zuständigen Behörde (ZUS) im Heimatland beantragen. Bis diese Erlaubnis erteilt wird, vergehen in der Regel ca. 3 - 4 Wochen; die polnische/slowakische Pflegekraft darf aber schon vorher in Deutschland tätig werden, die Erlaubnis A1 wird dann nachgereicht.

Die Betreuungskräfte beziehen ein Gehalt und sind in vollen Umfang sozialversichert.

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Was ist unter einer 24-Stunden-Pflege zu verstehen?

Die Pflegekraft/Haushaltshilfe wohnt mit im Haushalt der zu betreuenden Person/en. Somit besteht die Möglichkeit besteht, dass die Kraft, sobald Bedarf entsteht,  unterstützen kann. Die meisten Betreuungskräfte bleiben 2 Monate am Stück im Einsatz und werden dann nahtlos von der nächsten 24-Stunden-Kraft abgelöst. Längere Einsatzzeiten sind rechtlich möglich, aber viele Betreuerinnen möchten nach 8 Wochen aus persönlichen Gründen eine Pause einlegen. Man darf nicht vergessen: Die Pflegekräfte haben auch ein eigenes Leben und möchten dies auch leben – im eigenen Zuhause. Der größte Vorteil einer häuslichen 24-Stunden-Pflege: Ihr Angehöriger wird nicht aus seinem vertrauten Umfeld herausgerissen, muss sich nicht an eine neue Umgebung gewöhnen. Überwiegend wirkt sich dies ausgesprochen positiv auf den Lebenswillen und ggfs. auch auf eine Genesung der betreuten Person/en aus. Und Sie, die Angehörigen, wissen, dass Ihr Familienmitglied gut versorgt ist, müssen sich nicht ständig Sorgen machen.

Welche Aufgaben übernimmt eine 24h-Pflegekraft?

Die Aufgabenstellungen bei einzelnen Familien, die Anforderungen an einzelne Betreuungskräfte, sind sehr unterschiedlich. Die Die polnische Pflegekraft führt meist den Haushalt, angefangen beim Einkaufen von Lebensmitteln, dem Zubereiten und ggfs. Anreichen von Mahlzeiten, sowie Aufräumen und Saubermachen. In vielen Fällen unterstützt sie auch bei der Körperpflege oder führt diese kpl. aus, begleitet den Toilettengang und wechselt bei Bedarf die Windeln, hilft beim An- und Auskleiden, unterhält sich mit der zu betreuenden Person, begleitet zum Arzt und vieles mehr. Auch gemeinsames Kochen, Gesellschaftsspiele spielen und leichte (!) Gartenarbeit sind Optionen. Medizinische Behandlungen, wie Spritzen setzen, Katheter legen oder Wundverbände wechseln, können und dürfen die Betreuungskräfte jedoch nicht ausführen.

Im Laufe unserer langjährigen Tätigkeit konnten wir feststellen, dass sich unser Service sich vor allem für folgenden Personenkreis anbietet:

  • bei Demenz-Erkrankungen wie z. B. Alzheimer
  • bei Patienten mit Herzleiden
  • nach einem Schlaganfall
  • bei Krebserkrankungen
  • während und nach der Rehabilitation
  • zur Überbrückung von Krisensituation
  • bei Altersschwäche und allen anderen altersbedingten Krankheiten
  • Sturzprophylaxe
  • Ergänzung zur Palliativpflege

Voraussetzungen für eine häusliche 24h-Pflege?

Die Betreuungskraft benötigt ein eigenes Zimmer (Grundvoraussetzung), im Winter heizbar, in dem ein Bett steht. Eine Mitbenutzung eines Badezimmers muss natürlich auch möglich sein, alles Andere kann unterschiedlich/flexibel gestaltet werden. Da die Betreuerin ihr eigenes Leben für 8 oder evtl. auch 12 Wochen hintenan stellt, sollte Sie versuchen, ihr den Einsatz angenehm zu gestalten. Mittelfristig sind ein eigenes Radio, evtl. ein Fernseher und eine Internetanbindung überlegenswert.

Wie lange dauert es bis zum Eintreffen der 1. Betreuerin?

Wir sind schnell und bearbeiten Ihren Auftrag sofort. Der Personalbestand unterliegt allerdings Schwankungen, und der Vorlauf hängt auch von der gewünschten Deutschstufe ab. Es sind deutlich mehr Betreuerinnen mit geringen und mittleren Deutschkenntnissen am Markt gegeben, als mit fließenden. Im Regelfall vergehen 7-8 Tage bis zum Eintreffen der 1. Betreuungskraft, wobei es im Einzelfall, wenn erforderlich, auch deutlich schneller gehen kann.

Arbeitszeiten der 24h-Pflegekräfte?

Uhh! Ein heikles Thema! Der Begriff 24-Stunden-Pflege (Betreuung) hat sich in den letzten Jahren zwar fest etabliert, aber zum Glück ist auch (fast…) jedem klar, das auch die tüchtigste osteuropäische Pflegekraft nicht Tag und Nacht durchgehend arbeiten kann. Die wöchentliche Arbeitszeit ist in Deutschland, wie auch in Polen, auf 40 Stunden begrenzt, darf in Ausnahmen überschritten werden. Die Arbeitszeiten der Betreuungskräfte werden flexibel an die Erfordernisse, den Aufgaben, der Situation, vor Ort angepasst, und in Notsituationen wird die Betreuerin selbstverständlich grundsätzlich & immer eingreifen.

Pflege zweitweise unterbrechen?

Prosenior-Kunden können berechnungsfrei, und praktisch jederzeit, Betreuungspausen einlegen, gleich ob über 2 Wochen oder 2 Monate, um vielleicht mit der pflegebedürftigen Person in den Urlaub zu fahren, die Betreuung für einen gewissen Zeitraum selbst zu übernehmen oder eine bereits vorhandene Pflegekraft zum Zuge kommen zu lassen.

Betreuerin wird krank?

Alle über Prosenior eingesetzten Betreuungskräfte sind krankenversichert und können in Deutschland zum Arzt gehen oder ein Krankenhaus aufsuchen. Der krankheitsbedingte Totalausfall einer Betreuerin kommt zum Glück eher selten vor, und wir stellen in diesen Fällen natürlich schnellst möglichst Ersatz.

Die Chemie stimmt nicht?

Mit der Erfahrung aus vielen tausend Personaleinsätzen gelingt es uns meist,  kleine und auch größere Unstimmigkeiten, die vor Ort entstehen, durch Lösungsvorschläge zu bereinigen.

Stimmt die berühmte Chemie zwischen betreuter Person und Betreuungskraft so rein gar nicht, schaffen wir durch einen schnellen Personalwechsel Abhilfe.

Kostenübernahme durch die Pflegekasse, gemäß § 36 SGB XI oder § 37 SGB XI ?

Der Gesetzesgeber hat das Ganze vor einiger Zeit, durchaus trickreich, in für ihn vorteilhafte Bahnen geleitet. Die Kosten werden übernommen, unter der Voraussetzung, dass die osteuropäische Pflegerin einen anerkannten Berufsabschluss als examinierte Pflegefachkraft oder Krankenschwester nachweisen kann.

Problem:
Pflegerin/Krankenschwester sind in Polen und der Slowakei keine Lehrberufe, sondern Studiengänge. Werdegang: Abitur und 8-Semester-Medizin-Studium. Diese europaweit begehrten Spitzenfachkräfte haben kein Interesse, in Deutschland im häuslichen Bereich zu arbeiten. In Dänemark/Norwegen/ verdienen Krankenschwestern ca. 3.500 -4.000 € im Monat, bei geregelten Arbeitszeiten und einer 40h.

Zudem müsste der Berufsabschluss in Deutschland erst noch anerkannt werden, inkl. Wohnsitz in Deutschland. Theoretisch ist eine Kostenübernahme über die deutsche Pflegeversicherung  möglich, in der Praxis aber leider nicht umsetzbar.

Kurz: Sie haben Anspruch auf das Pflegegeld, nicht jedoch auf die Pflegesachleistung.

Ist die häusliche 24h-Seniorenbetreuung steuerlich absetzbar?

Gemäß § 35a EStG können jährlich 4.000 € als haushaltsnahe Dienstleistung, vom Auftraggeber (der betreuten Person) abgesetzt werden. In vielen Fällen beauftragen uns jedoch Angehörige; hier sieht es steuertechnisch schon wieder etwas anders (schlechter) aus. Prosenior empfiehlt, sich dsbzgl. von einem Steuerberater  beraten zu lassen.

Was unterscheidet Prosenior von anderen Vermittlungsagenturen?

Wir sind in einem Punkt vermutlich altmodisch – wir erachten Ehrlichkeit als wichtig.

Konkret bedeutet dies, dass wir Interessenten im Vorfeld die Realitäten bekannt geben und nicht erst wenn der Vertrag unterschrieben wurde.

Natürlich ist uns klar, dass wir mit unserer Offenheit einigen Interessenten „vor den Kopf stoßen „und diese dann lieber den schönen Worten anderer Anbieter Glauben schenken – wir nehmen das in Kauf, bleiben unserer Maxime treu und haben zum Glück viele Kunden, die dies zu schätzen wissen.

Manche Dinge sind ganz anders, als man sie sich vorstellt, und der Betreuungsmarkt fällt in diese Kategorie.

Die Wirtschaft in Polen boomt und es müssen daher immer weniger junge Menschen ins Ausland ausweichen. Und die älteren Betreuerinnen gehen nach und nach in den Ruhestand, während zeitgleich die Nachfrage in Deutschland (und ganz Westeuropa!) nach Betreuungs-und Pflegekräften steigt.

Selbst in Polen selbst suchen Krankenhäusern, und die stetig größere werdende Anzahl von Seniorenheimen, mittlerweile händeringend nach Pflegepersonal.

Die arme polnische Pflegekraft, die froh ist, in Deutschland arbeiten zu dürfen und mit Kusshand einen Auftrag dankbar annimmt? Vor 10 Jahren hat sie es noch  gegeben, mittlerweile ist es jedoch so, dass unsere osteuropäischen Partner nicht nur die üblichen Wege der Personalakquise nutzen (Stellenanzeigen in Tageszeitungen/Mundpropaganda/Mitarbeiter werben Mitarbeiter), sondern sogar Taxis und Liftfasssäulen mit Stellenausschreibungen bekleben lassen, um den Personalbedarf zu decken.

Nur Kunden, die diesen Umstand, die gute Position der einzelnen Betreuungskraft akzeptieren können, werden mit dem Modell der der 24-Stunden-Pflege  zu Hause glücklich werden..

An der frischen Luft
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