Polnische Pflegekräfte

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Vorteile beim Einsatz von polnischen Pflegekräften:

Wer möchte seinen Lebensabend in einem Pflegeheim verbringen? Wir nicht. Und sicher auch nicht Ihr Angehöriger. Selbstverständlich gibt es tolle Seniorenresidenzen, in denen auch nachts eine ausreichende Zahl von Pflegekräften vorhanden ist, aber leider sind solche Einrichtungen selten und für die Meisten von uns unbezahlbar. Die über Prosenior gestellten polnischen Pflegekräfte wohnen mit im Haushalt Ihres Angehörigen und sorgen dafür, dass er dort bleiben kann, wo er am liebsten ist – zu Hause.

Ihr Angehöriger ist Rund-um-die-Uhr versorgt, der Haushalt wird durch die polnischen Pflegekräfte erledigt, das Essen wird zubereitet und bei Bedarf angereicht, es können Spiele gespielt, Gespräche geführt werden, und vieles mehr.

Und Sie, die Angehörigen, werden entlastet, können vielleicht das erste Mal seit Jahren wieder an sich selbst denken,  wieder in den Urlaub fahren,  müssen sich nicht ständig Sorgen machen.

Auf diese Weise erfahren  alle Beteiligten eine höhere Lebensqualität.

Die meisten Pflegekräfte, die in Deutschland tätig sind, kommen aus Polen.

Nach einer Studie des Statistischen Bundesamtes kommen die meisten ausländischen Pflegekräfte, die in Deutschland tätig sind,  aus Polen.

In Deutschland arbeiten ca. 3 Millionen Menschen in Pflegeberufen, davon rund 400.000 mit Migrationshintergrund. Der Anteil der Arbeitskräfte mit polnischen Wurzeln beträgt ca. 20 %.

Dies sind die offiziell erfassten Zahlen. Wie viele osteuropäische Pfleger/innen „privat“ bei deutschen Familien arbeiten kann nur geschätzt werden, allein die Anzahl der polnischen Pflegekräfte  dürfte im 6-stelligen Bereich liegen.

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Pflege in Polen

Traditionell wird in Polen der Pflegebedarf in der eigenen Familie durch Angehörige gedeckt. Zum einen ist es für viele Töchter selbstverständlich, dass  sie Ihre Eltern pflegen, anderseits sind  Pflegeheime für die meisten polnischen Senioren auch unbezahlbar, von der durchschnittlichen Rente in Höhe von ca. 400 € nicht zu finanzieren. Auch die häusliche Betreuung durch polnische Pflegekräfte ist für viele Senioren in Polen nicht zu bezahlen, sie lassen sich daher von Kräften aus dem östlichen Nachbarland, aus der Ukraine, versorgen.

Arme polnische Pflegekräfte?

Manche Dinge sind ganz anders, als man sie sich vorstellt, und der häusliche 24-Stunden-Betreuungsmarkt fällt in diese Kategorie.

Die Wirtschaft in Polen boomt und es müssen daher immer weniger junge Menschen ins Ausland ausweichen. Die älteren 24 Stunden Pflegekräfte gehen nach und nach in den Ruhestand, während zeitgleich die Nachfrage in Deutschland (und ganz Westeuropa!) nach Betreuungs-und Pflegekräften steigt.

In Polen suchen Krankenhäuser und Rehazentren  , wie auch die stetig größere werdende Anzahl von Seniorenheimen, mittlerweile händeringend nach Pflegepersonal.

Die arme polnische Pflegekraft, die froh ist, in Deutschland arbeiten zu dürfen und mit Kusshand einen Auftrag dankbar annimmt? Vor 10 Jahren hat es sie im Einzelfall  noch  gegeben, mittlerweile ist es jedoch so, dass unsere osteuropäischen Partner nicht nur die üblichen Wege der Personalakquise nutzen (Stellenanzeigen in Tageszeitungen/Mundpropaganda/Mitarbeiter werben Mitarbeiter), sondern sogar Taxis und Liftfasssäulen mit Stellenausschreibungen bekleben lassen, um den Personalbedarf in Deutschland zu decken.

Aktuell sind ca. 400 Agenturen auf polnischer Seite  gegeben, während die Anzahl der verfügbaren Betreuungskräfte gleich geblieben ist.  Die Agenturen werben sich ständig gegenseitig die Betreuerinnen ab, und viele  lassen sich von 5 oder auch 10 Agenturen gleichzeitig  in die Kartei aufnehmen, von allen Aufträge vorschlagen und suchen sich den für sie einfachsten/angenehmsten heraus.

Folge:
Bei jeder Agentur ist der Personalbestand gesunken, und jede Agentur führt einen Großteil der Betreuerinnen nicht mehr exklusiv in der Kartei, sondern muss sie sich mit anderen Anbietern „teilen“. Die polnischen Pflegekräfte befinden sich hierdurch in der Position,  ihre Gehaltsforderungen im Regelfall durchzusetzen.

Prosenior ist, trotz unvermeidbarer Preisanpassungen an die Löhne,  bundesweit einer der preisfairsten  Anbieter.

Pflegekräftemangel

Wie wir alle wissen, ist in Deutschland ein Pflegekräftemangel gegeben. Im  aktuellen Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD wurde vereinbart, künftig pro Jahr 8.000 zusätzliche Pflegekräfte einzustellen. Gut, aber leider viel, viel zu wenig. Franz Wagner,  Präsident des Deutschen Pflegerats, schätzt den Bedarf auf 50.000 Pfleger/innen pro Jahr – zusätzlich.

Aktueller Stand der Dinge: Keine freien Plätze in Pflegeheimen,  gesperrte Betten in Intensivstationen der Krankenhäuser, gestresstes Personal. Und das deutsche Volk altert zunehmend.

Polnische Pflegekräfte können einen Teil des Fehlbedarfs decken, selbigen aber noch  nicht einmal ansatzweise ausgleichen. In Polen leben ca. 38 Mio. Menschen, in Deutschland ca. 80 Mio., das Verhältnis hinkt also erheblich und die polnischen Pflegekräfte arbeiten auch gerne in der Schweiz, in Österreich und Italien.

Der Bedarf, auch an polnischen Pflegekräften, ist also größer als das Angebot. Erhalten Sie von einem Anbieter gleich ein halbes duzend Personalprofile „ zum Aussuchen“, seien Sie bitte skeptisch.

Kosten beim Einsatz von polnischen Pflegekräften

Die polnischen Pfleger/innen wissen mittlerweile alle um die Situation in Deutschland und können den Wert ihrer Arbeitskraft bestens einschätzen. Angebot und Nachfrage regeln den Preis, bzw. den Lohn.

Je besser die polnischen Pflegekräfte die deutsche Sprache beherrschen, desto begehrter sind sie im deutschsprachigen Arbeitsraum. Der Pflegegrad ist oft kein entscheidender Kostenfaktor, eher ein indirekter Hinweis auf den zu erwartenden Arbeitsaufwand.  Gleichwohl ist es natürlich ein Unterschied, ob die zu versorgende Person noch mobil oder bettlägerig ist und nicht jede Betreuerin möchte männliche Patienten mit Vollinkontinenz versorgen, bzw. erwartet hierfür einen finanz. Zuschlag.

Preisbeispiel für 30 Tage Versorgung:
Polnische Pflegekraft mit mittleren Deutschkenntnissen, die eine Person versorgt: 2148 €

Müssen zwei Personen gepflegt werden, richtet sich die Mehrkosten nach dem tatsächlichen Aufwand, liegen im Regelfall zwischen 100 € und 400 € im Monat.

Behandlungspflege gemäß § 37 Sozialgesetzbuch dürfen die polnischen Pflegekräfte nicht ausführen, hier muss zusätzlich ein ambulanter Pflegedienst zum Zuge kommen.

Was unterscheidet Prosenior von anderen Vermittlungsagenturen?

Wir sind in einem Punkt vermutlich altmodisch – wir erachten Ehrlichkeit als wichtig.

Konkret bedeutet dies, dass wir Interessenten im Vorfeld die Realitäten bekannt geben und nicht erst wenn der Vertrag unterschrieben wurde.

Natürlich ist uns klar, dass wir mit unserer Offenheit einigen Interessenten „vor den Kopf stoßen „und diese dann lieber den schönen Worten anderer Anbieter Glauben schenken – wir nehmen das in Kauf, bleiben unserer Maxime treu und haben zum Glück viele Kunden, die dies zu schätzen wissen.

Nur Kunden, die die gute Position der einzelnen polnischen Pflegekraft akzeptieren können, werden mit dem Modell der häuslichen 24-Stunden-Pflege glücklich werden.

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