Unsere Philosophie für die Seniorenbetreuung
"Einen alten Baum verpflanzt man nicht"
In aller Regel fühlt sich eine pflege-/hilfsbedürftige Person in ihrer angestammten Umgebung am wohlsten!
Sie befinden sich zur Zeit vermutlich an dem Punkt, an dem Sie prüfen,
wie die Pflege und Betreuung eines nahen Angehörigen zu organisieren ist
und sicherlich überlegen Sie auch, ob Ihr Angehöriger vielleicht in einem Pflegeheim, einer Seniorenresidenz gut aufgehoben sein könnte.
Wundliegen, Abmagerungen, Fixierungen, Stürze - das ist leider nach wie
vor nicht die Ausnahme, sondern traurige Realität in vielen Pflegeheimen
und Residenzen! Die Anzahl der Windeln, die eine inkontinente Person
täglich erhält, wird von der Pflegekasse festgelegt, in der Regel 3 bis 4 Windeln pro Tag. Kann das ausreichen? Nein, es ist
praktisch vorprogrammiert, dass die betroffene Person nassliegt. Bei
Pflegestufe 1 sind beispielsweise 90 Minuten pro Tag, pro Person vorgesehen, an denen sich eine Pflegerin um sie kümmert.
Sieht so eine umfassende Seniorenbetreuung/ Seniorenpflege aus?
Tagsüber machen viele Pflegeheime/Residenzen oft einen hervorragenden
Eindruck, aber wenn Sie ernsthaft planen, Ihren Angehörigen dort
einzumieten, besuchen Sie die Einrichtung am Abend oder in der Nacht!
Seien Sie nicht verwundert, wenn Sie nachts in einem ganzen Flügel der Einrichtung keine einzige Pflegekraft finden, bzw. lange warten
müssen, bis eine erscheint. Die Personalanzahl einer Einrichtung wird
mit Hilfe eines Pflegeschlüssels
festgelegt. Im Schnitt kommen auf 100 Heimbewohner ca. 30 Pflegekräfte;
dies klingt zunächst gar nicht so schlecht, aber zu bedenken ist dabei:
Diese 30 Kräfte sind auf 7 Tage zu verteilen, dann auf 3 Schichten und
zu berücksichtigen ist auch, dass bedingt durch Urlaub und Krankheit nie
alle Pflegekräfte zur Verfügung stehen. In der Nachtschicht werden
Sie in der Regel nie mehr als 3 (!) Pflegekräfte antreffen! Und von
diesen 3 Kräften ist meist nur eine examiniert, die beiden anderen sind
Hilfskräfte! Kann hier eine vernünftige Pflege/Betreuun/Aufsicht
gewährleistet sein?
An dieser Stelle soll ausdrücklich betont werden, dass die Kritik, bzw.
die Aufzeigung der Realität, keineswegs auf die Pflegekräfte gemünzt
ist. Die deutschen Pfleger/innen starten meist mit großem Idealismus,
großer Motivation in ihren Beruf und müssen oft schnell feststellen,
dass Sie den Heimbewohnern auf Grund der Vorgaben, des Kostendrucks,
nicht die Zuwendung und Zeit geben können, die eigentlich notwendig
wäre. Resultat: Resignation, hoher Krankenstand, hohe Personalfluktuation - durchaus verständlich, aber wenig vorteilhaft für die Heimbewohner.
Wir sagen nicht, dass die von uns vermittelten, polnischen Pflegekräfte
grundsätzlich und immer direkt vom Himmel gefallen sind und dass die
"Rund-um-die-Uhr" Seniorenbetreuung in den eigenen vier Wänden
grundsätzlich immer vorzuziehen ist - aber die Wahrscheinlichkeit,
dass es der zu betreuenden Person zu Hause, wo sich eine (polnische)
Pflegerin nur um sie kümmert, besser geht und gefällt, als in einem
Pflegeheim, ist doch erheblich.
Manche Dinge kann man nur durch eigene Erfahrung, durch Ausprobieren,
wirklich beurteilen! Welches Risiko gehen Sie ein, wenn Sie uns
beauftragen? Keine Jahresgebühren, nur 14 Tage Kündigungsfrist! In ein
Heim können Sie Ihren Angehörigen ggfs. immer noch geben.
Wir freuen uns auf Ihre Anfrage! Kontakt
Prosenior - Seniorenbetreuung mit Herz